Pipi-Flecken am Gewand,
Gurkensaft an meiner Hand.
Lautes Quieken früh am Morgen,
Urlaubsreisen - voller Sorgen.
In Tierarzt-Warteräumen beten,
in kleine Einstreuhaufen treten.
Wackelpopos, weiches Fell,
Vertrauen langsam - essen schnell.
Knopfaugen, in meine Blickend,
mich sofort zum kühlschrank schickend.
Zottelhaar, verfilzte Knoten,
süße Schnuten, kleine Pfoten.
Taps-Geräusch auf Laminat,
Köttel-Spuren, weich und hart.
Ohne alle diese Sachen,
die Nerven kosten, Freude machen,
kann und will ich gar nicht sein
ist doch kein Leben - ohne Schwein!


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Auch, wenn es uns gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: Uns. (Michael Aufhauser)